Barcelona: Viel Gaudi und noch mehr Tapas

Zu Barcelona gibt es so viel Reiseliteratur, dass wir nicht viel schreiben müssen.

La Sagrada Família

Mit 2,50 m Gesamthöhe ist die Parkplatzsuche für den Defender eine Herausforderung: Meistens enden die Parkgaragen bei 2,10 m.

 

 

In der “blauen Zone” findet man einen finanzierbaren Parkplatz, sonntags kostenlos, an Wochentagen in zwei kurzen Phasen kostenpflichtig.

 

 

Nicht Fahrerflucht – nur ein wegfahrendes Fahrzeug.

Zwischenfall: In Spanien existiert Fahrerflucht nicht. Das wusste auch der (mutmaßlich) angetrunke oder bekiffte Kerl, der versucht hat in die viel zu enge Lücke einzuparken und dabei den Defender und das andere Auto mehrmals gerammt hat. Darauf angesprochen, ist er schnell abgehauen, anstatt ins Röhrchen zu blasen. Metall gegen Plastik – 1:0 für den Defender.

Andorra: Steuer- und Naturparadies

Von Frankreich über Andorra nach Spanien. Der Tramper in Spanien, kurz nach der Grenze hat es gut zusammengefasst: “It’s just about shopping and skiing.” Und günstig tanken kann man auch. Wenn man aber genauer hinsieht, findet man fernab der Shoppingmeilen und der (Steuerflucht-)Banken, verschneite Berglandschaften, vereiste Gebirgsbäche und kleine winkelige Kirchen.

Vereister Gebirgsbach

Es wundert kaum, dass nirgendwo auf der Welt die Lebenserwartung höher ist.

Auf Andorras Feuerwehr ist auch in ungängingem Gelände Verlass.

Zwischenstopp an der Côte d’Azur

Dort, wo wir ausgeschildert eigentlich Campingplätze erwarten, finden wir an der französischen Küste oft dauerhafte Wohnwagensiedlungen,  abseits des Stadtlebens. Die direkt danebenliegenden Campingplätze sind meist bis April zu. Man bietet uns netterweise an eine Nacht zu bleiben; Wir lehnen mangels der (dringend notwendigen) Dusche dankend ab und finden einen sehr guten Campingplatz mit einwandfreien sanitären Anlagen und Waschmaschine (Les Cigales, in Mandelieu-la-Napoule).

Küstenparkplatz in der Nähe von Cannes

Wir finden ein nettes Restaurant in der Stadt und haben einen unerwartet lustigen Abend mit einem einheimischen Paar, ihren Kindern und ihrem verrückten Freund (Grüße an Thomas und Racha!). Bis zum Ladenschluss unterhalten wir uns in einem wilden Mix aus Englisch, Französisch und Irgendetwas dazwischen.

Stellplatzsuche in Italien. Transit Monacco

Einfache Wohnmobilstellplätze (oder eher: Parkplätze mit Stromanschlüssen) sind auch in der Nebensaison geöffnet. Wenn man aber nicht gerade mit seinem Bade- und Wohnzimmer auf Reisen ist, dann ist die Nacht zwischen weißen Plastikwänden hinter denen neugierige Rentner Karten spielen gewöhnungsbedürftig. Beim nächsten Mal werden wir auf jeden Fall vorher nach Sanitärenanlagen schauen (Apps zur Stellplatzsuche: Pro Mobil: Stellplatzradar oder iOverlander).

Monacco: Ein Tal voll Hochhäuser zwischen denen sich der Verkehr in engen Straßenzügen schlängelt. Wir sind nur kurz durchgefahren, den Rundenrekord auf der Rennstrecke haben wir dabei sicher nicht gebrochen. Die Formel-1Strecke ist leider auch nicht komplett abfahrbar.

Gardasee

Aufwachen am Gardasee ohne Probleme dank Nebensaison. Die 5 Grad kann man bei dem schönen Wetter und den mediteranen Pflanzen nicht sehen.

Werfenweng – Silvester mit Aprê-Ski-Flaire.

Letzter Stopp für 2016: Werfenweng in Österreich. Bei -10°C kann man im Auto schlafen, wenn man eine Kamelhaardecke hat und sich diese nicht ständig gegenseitig wegzieht. Thermomatten (von Project Camper) an den Scheiben machen auch ein paar Grad aus. Am nächsten Morgen darf man trotzdem Scheiben kratzen – von innen.

Eiskratzen – Beidseitig!

Um Dani, der hier im Ort bis April arbeitet, zu überraschen, sind wir mit Lift und Leihschlitten hoch zur Skihütte (das Abfahrtsvideo folgt).

Silvester mit Aprê-Ski-Flaire.

Erster Blogeintrag

Mit diesen Blog wollen wir Freunde, Familie und alle anderen Interessierten über den Verlauf unserer Reise informiert halten. Wir hoffen wir haben einige spannende Eindrücke für euch.